Leckere Backwaren aus der Hauptstadt. Dafür steht die Berliner Biobäckerei Beumer & Lutum seit mehr als 25 Jahren. Und das mit mittlerweile sechs Filialen so erfolgreich, dass sie immer mehr Mitarbeiter beschäftigt, um der Nachfrage gerecht zu werden. Welche Wege sie in Sachen Berufskleidung geht, erzählt Sabine Wenczel-Peer, gelernte Konditormeisterin, Köchin und Lebensmitteltechnikerin im Interview.

Frau Wenczel-Peer, Sie arbeiten in einer Biobäckerei – was ist hier wichtig?

Na, zunächst einmal leckere Produkte. Und die werden bei uns fair und regional in Bioqualität produziert. Dabei ist auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, die Stärkung der regionalen Wirtschaft, aber auch klimaschonende Produktion und Distribution wichtig – alles aktueller denn je. Gute Produkte machen Spaß, sind aber auch harte Arbeit und eine Herausforderung. Da sind wir schon anspruchsvoll.

Dazu beschäftigt Beumer & Lutum mittlerweile 150 Mitarbeiter – in welchen Bereichen sind diese tätig?

Zunächst natürlich in der Produktion, wie der Konditorei und der Brot- und Feinbäckerei. Ebenso im Catering. Aber natürlich auch im Verkauf in den Filialen, im Vertrieb und für unsere B2B-Kunden auch in der Kommissionierung und im Fuhrpark. Und wir sind ein Ausbildungsbetrieb – wir haben jedes Jahr rund 15 junge Menschen in der Ausbildung. Insgesamt also ein buntes Team aus allen Teilen der Welt. Auch das ist uns wichtig!

Heißt, alle müssen auch entsprechend eingekleidet werden – wie organisieren Sie das als Biobäckerei?

Bislang haben wir die Kleidung für unsere Mitarbeiter gekauft – und die wurde dann von ihnen zuhause gewaschen. Das wird teils auch immer noch so organisiert. Aber wir ordern seit September 2019 für die Mitarbeiter in der Produktion die Berufskleidung im Mietservice. Hintergrund: Natürlich spielt der Hygienefaktor in lebensmittelverarbeitenden Betrieben eine immense Rolle – das müssen wir als Unternehmen garantieren können. Hier sind die Hygienestandards seitens des Gesetzgebers klar festgelegt. Aus der Praxis weiß ich, dass in kleineren Bäckereien die Kleidung mit zur Arbeit gebracht und dann wieder zurück mit nach Hause genommen wird, wo sie vom Mitarbeiter gewaschen wird. Aber genau das wollten wir nicht mehr. Hier sehen wir es in Bezug auf die Hygienestandards als Vorteil, mit einem Mietdienstleister zusammenzuarbeiten. Die DBL bietet uns zertifizierte Waschverfahren, eine lückenlose Dokumentation – eben Sicherheit. Und stattet natürlich die Mitarbeiter mit Kleidung aus.

Was war bei der Entscheidung für den Mietdienstleister für Sie entscheidend?

Wir haben natürlich viele Angebote eingeholt, die Entscheidung für die DBL bzw. den regionalen Partner Kuntze & Burgheim fiel auch deshalb, weil hier die Beratung gut war, der Betrieb inhabergeführt ist und uns auch die Regionalität wichtig war. Wir wollen ja nicht, dass unsere Wäsche bundesweit durch die Gegend transportiert wird. Das entspricht nicht unserem Nachhaltigkeitsdenken. Mit Blick auf diesen Aspekt haben wir auch über Themen wie Wasserverbrauch – hier punktet der Mietservice gegenüber der Haushaltswäsche – eingesetzte Waschmittel und auch Langlebigkeit der eingesetzten Kleidungstücke diskutiert. Dabei hat uns die DBL, generell das Prinzip des Mietservice, überzeugt. Denn hier ist Kleidung durch fachgerechte Wäsche so lange wie möglich im Einsatz und wird eben auch repariert.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Eingekleidet werden bisher rund 60 Mitarbeiter in der Produktion, darunter auch Azubis sowie einige Mitarbeiter in der Kommissionierung. Schwarz-weiße Pepitahose, also klassische Bäckerhosen, weiße T-Shirts mit unserem Beumer & Lutum Logo, weiße Vorbinder – dies beziehen wir im Mietservice. Dazu noch Netzhauben mit Schirm. Die verschmutzte Kleidung wird einmal in der Woche abgeholt, gleichzeitig saubere geliefert. Die Mitarbeiter haben so immer eine frische Garnitur zum Wechsel bereitliegen. Praktisch.

Wie wird das von den Mitarbeitern angenommen?

Wirklich gut. Es gab ja auch im Vorfeld ein Probetragen der Kleidung, das wurde uns von der DBL angeboten. Die Teamleiter führten diesen Testlauf durch, konnten bei der Auswahl mitentscheiden. Zu Anfang gab es zum Beispiel Skepsis, weil die T-Shirts nicht aus reiner Baumwolle sind, sondern aus Mischgewebe. Aber dieses ist hochwertig, hautfreundlich und zudem sehr strapazierfähig – übersteht also viele Wäschen und ist somit langlebiger. Die Qualität des Mischgewebes ist heute zudem viel besser als noch vor einigen Jahren – das hat auch unsere Mitarbeiter überzeugt. Es gab auch einen Tag der Anprobe für alle Mitarbeiter – damit die Kleidung auch wirklich jedem gut passt und sitzt. Egal bei welcher Figur. Das ist ja wichtig. Früher habe ich selbst in der Produktion gearbeitet und weiß, worauf es bei der Kleidung ankommt: Sie muss gut sitzen, robust sein, man muss sich wohl ihn ihr fühlen. Das leistet diese Mietkleidung. Und die Mitarbeiter sind happy, weil sie nicht mehr selbst waschen müssen. Das wird definitiv auch von ihnen als Entlastung wahrgenommen.

Christiane Babatz

Christiane Babatz

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