Bayrische Küche und bayrische Bierkultur – dafür wurde das Klosterbräustüberl am Reutberg bereits vielfach ausgezeichnet. Denn das Wirtshaus mit Tradition bietet seinen Gästen alles, was sie von echt bayrischer Kultur erwarten. Und geht darüber hinaus bei der Berufskleidung für’s Team sehr moderne Wege.

Inmitten schönster Natur liegt das Franziskanerinnenkloster Reutberg mit dem direkt angrenzenden Klosterbräustüberl auf einer kleinen Anhöhe. Umgeben von weitläufigen Wiesen, Feldern und Wäldern, nicht weit entfernt sind der Kirchsee und das Ellbach- Kirchseemoor. Für Wanderer und Touristen, die durch die verschlungenen Pfade des Naturschutzgebietes kommen, bietet das Klosterbräustüberl eine willkommene Rast. Im Sommer mit seinem schattigen Biergarten. Im Winter für die Langläufer, die von der Loipe kommend in der gemütlichen Stube eine Brotzeit und andere deftigen Köstlichkeiten genießen.

Denn auch darauf ist das Wirtshaus stolz: Sommer wie Winter hat es für seine Gäste bis auf wenige Ausnahmen im Jahr geöffnet. Heißt auch: Das Personal des Klosterbräustüberls ist das ganze Jahr beschäftigt und muss jederzeit einen guten Auftritt abliefern. Wie das auch in Sachen Berufskleidung funktioniert, erklärt Bernhard Haindl, einer der beiden Geschäftsführer und zuständig für die gute Küche, im Interview.

Herr Haindl, wie wichtig ist das Thema Berufskleidung in Ihrer Branche – und hier im Klosterbräustüberl?

Das gute Erscheinungsbild der Mitarbeiter, ob in Küche oder Service, ist in der Gastronomie schon ein entscheidender Faktor. Es trägt zum Gesamtbild bei. Und für uns hier im Klosterbraustüberl ist es wichtig, dass die Berufskleidung bei allen sauber ausschaut. Und auch, dass sie einheitlich ist – darauf legen wir Wert. Wir wollten eine einheitliche Linie in die Arbeitskleidung bringen – und entschieden uns deshalb mit einem textilen Mietdienstleister, DBL Stangelmayer, zusammenzuarbeiten. Das tun wir nun seit acht Jahren. Vorher haben wir die Kleidung selbst gekauft und dann gemerkt, da läuft was aus dem Ruder.

Was ist denn die Herausforderung beim Thema?

Es gibt ja heute so viele verschiedenen Möglichkeiten, sich zu kleiden… Und was hier gut ausschaut, interpretiert jeder Mitarbeiter ein bisschen anders. Das wird dann schon zu einer Herausforderung, führt auch schon mal zu Disputen. Zumal es in unserer Branche oberstes Gebot ist, gerade in der Küche hygienisch einwandfreie Kleidung zu tragen und die Hygienestandards jederzeit einzuhalten. Hier ist die Zusammenarbeit mit dem textilen Mietdienstleister ein klarer Vorteil. Die Kleidung ist immer sauber gepflegt.

Und die verschiedenen Geschmäcker der Mitarbeiter – wie wird das optisch gelöst?

Früher trugen wir in der Küche alle weiße, klassische Kochjacken – ich persönlich schätze diese traditionelle Kleidung. Aber bei uns im Klosterbräustüberl arbeiten auch sehr viele junge Leute, junge Köche. Und die habe ihre eigenen Vorstellungen, bevorzugen graue, blaue oder auch schwarze Kochjacken. So haben wir seit Sommer 2019 auch eine neue, sehr moderne Kollektion in Denim Optik, die wurde uns von DBL Stangelmayer vorgestellt. Diese kommt bei den Mitarbeitern optisch gut an – und lässt sich darüber hinaus auch bequem tragen.

So stehen uns verschiedene Modelle von Kochjacken, Schürzen, klassische schwarz/weiß karierte Kochhosen sowie auch Jeans zur Verfügung. Und die weiblichen Mitarbeiter können sich zudem aussuchen, ob sie eine Damen-Kochbluse oder eine Unisex-Kochjacke tragen. Unser Team hatte bei der Auswahl Mitspracherecht, es soll sich schließlich wohl fühlen in der Kleidung. Hier war für jeden etwas dabei – und der einheitliche Auftritt ist dennoch gewahrt. Auch weil die Kochjacken mit unserem Logo versehen sind. Praktisch.

Wir lösen Sie das Thema Bekleidung bei Saisonpersonal?

Nun, auch wir im Klosterbräustüberl sind natürlich sehr saison- und wetterabhängig, wie viele Betriebe in der Gastronomie. Allerdings ist es zunehmend schwierig, wirklich gutes Personal zu finden und zu halten. Wir legen deshalb Wert darauf, dass unser Stammpersonal im Sommer wie im Winter eingesetzt wird – auch wenn weniger los ist. Wir haben ja an fast allen Tagen des Jahres geöffnet. Wir setzen also weniger auf Saisonpersonal als auf unser bewährtes Stammteam – das ist es uns wert. Und entsprechend hochwertig ist es auch eingekleidet.

Noch mal zum Thema Mietservice, wie ist hier das Prozedere und was bringt es?

Wir haben für jeden Mitarbeiter mehrere Kleidungsstücke. Im wöchentlichen Intervall werden diese ausgetauscht. Sprich, jeden Donnerstag kommt der Servicefahrer, holt die schmutzige Kleidung ab und liefert saubere Artikel an – das läuft gut und zuverlässig. Wir sind zufrieden. Auch weil wir uns darauf verlassen können, dass der Hygieneaspekt stimmt. Wenn jeder Mitarbeiter seine Kleidung selbst waschen müsste, wäre das schwierig und kaum nachzuvollziehen – im Mietservice ist das klar dokumentiert. Und in der Praxis freut sich das Personal natürlich, dass ihnen frische Kleidung zur Verfügung steht, sie sich um nichts kümmern müssen. Das passt!

Christiane Babatz

Christiane Babatz

Geschäftsführerin
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